So lösen Sie Probleme bei der Auswahl von Texten im Newsletter

Manchmal kommt es bei der Auswahl von Texten dazu, dass MyNewsletter.rocks statt einen Text wie gewünscht auszuwählen die kryptischen Worte MNR_begin_selection oder MNR_end_selection in den Text einfügt.

MyNewsletter.rocks sollte aus diesen beiden Begriffen eigentlich ein SPAN erzeugen, der den markierten Text repräsentiert. Dies kann aber nicht funktionieren, wenn die Textformatierung ein heilloses Durcheinander ist!

Sehen wir uns die Problematik anhand eines Beispiels an:

Beispiel

Wir haben ein Text-Element, welches folgendermaßen aussieht:

Bei der Markieren des Datums mit dem Cursor gibt es Schwierigkeiten, das Datum bzw. einzelne Teile davon mögen sich nicht so richtig auswählen lassen. Wenn wir uns das dazugehörige Dokument-Outline ansehen, wird der Grund für die Probleme mit der Textauswahl sofort klar:

Wir haben es auf diesem kleinen Textbaustein mit einer schier endlosen Anzahl von ineinander verschachtelten Formatierungen zu tun!

Kein Wunder, dass es da zu Problemen kommt.

Da hilft nur Aufräumen

Hier hilft nur eines: einmal richtig aufräumen! Und das geht so:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Textbox und wählen dann Formatierung löschen 

Der Befehl Formatierung löschen wandelt den kompletten Inhalt eines Text-Elements in unformatierten Text um (mit der Funktion Rückgängig lässt sich der Vorgang zur Not zurücksetzen). 

Nach dem Löschen der Formatierung sieht der Baustein so aus:

Die fette Schrift ist verschwunden und der gesamte Text wird etwas kleiner dargestellt (die Größe beträgt 12px statt 14px).

Passen wir zunächst die Textgröße an. Da die Textgröße im gesamten Element gleich groß sein soll, macht es keinen Sinn, den Text zu markieren und dem markierten Text eine neue Größe zuzuweisen.

Stattdessen klicken wir auf die Textbox, um sie dadurch auszuwählen (wenn sie nicht bereits ausgewählt ist). Anschließend weisen wir der gesamten Textbox die Schriftgröße 14px zu:

Auf diese Weise haben die die Größe der Schrift für die gesamte Textbox sauber definiert. 

Als nächstes soll der als Fett markierte Bereich wiederhergestellt werden. Hierzu wählen wir den gesamten Text aus, der an Gewicht zunehmen soll, was nun auch problemlos vonstatten geht:

Klicken Sie bei den Elementeigenschaften auf der rechten Seite B für Bold oder Fett an

Ergebnis: der Baustein sieht genauso aus wie vorher – lässt sich aber viel besser bearbeiten, weil er nun sauber formatiert ist!

Neuerungen im März 2019

  • Teamvorlagen: Im Administrationskonto können nun Vorlagen und Elemente hinterlegt werden, die dann für alle Teammitglieder verfügbar sind.
  • Der Bereich zum Setzen von Hyperlinks wurde überarbeitet und nutzt zur Navigation ein Drop-Down Menü statt mehrerer Reiter. Dadurch haben wir den Platz, um in Zukunft weitere Link-Optionen anbieten zu können.
  • Unterstützung für Links zu Telefonnummern, die mit tel: statt mit http: oder https: anfangen.
  • Der Innenabstand kann nun bis zu 100px betragen.
  • Meldungen im Versandprotokoll sind nun 128 Zeichen lang
  • Verbesserung bei der Auswahl und Änderung der Höhe eines Abstandhalters.
  • Der Innenabstand ist nun auch für Schaltflächen änderbar
  • Verbesserungen im Versandmodul, das nun auch E-Mails an besonders langsam antwortende Server unterstützt.
  • Diverse kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen

Neuerungen im Februar 2019

  • Dateianhänge werden nun in Zeilen und nicht mehr in Spalten dargestellt. Dies hat den Vorteil, dass bei mehreren Anhängen das Newsletter-Format erhalten bleibt. Außerdem sieht es einfach besser aus.
  • Read-Only HTML Import Beim Import von HTML Dateien, die nicht mit mynewsletter.rocks erstellt wurden, gibt es nun die Option, die Datei „read-only“ zu versenden. Hierbei wird die Datei 1:1 in eine E-Mail umgesetzt, ohne das mynewsletter.rocks dazwischenfunkt und den Aufbau des HTML Codes ändert.
  • Ein Link kann nun auch eingefügt werden, ohne dass vorher Text markiert wurde. In diesem Fall heißt der Text des Links einfach ‚Link‘
  • Die Standardschriftarten enthalten nun auch Fallback-Schriftarten. Century Gothic wurde z.B. durch Century Gothic, CenturyGothic, AppleGothic, sans-serif ersetzt.
  • Die Funktion Newsletter aus vorherigem Mailing erstellen wurde überarbeitet und ist jetzt wieder verfügbar.
  • Vorlagen werden nun alphabetisch nach Namen sortiert.
  • Verbesserung bei der Darstellung von Checkboxen in Formularen
  • Die Auswahl von Listen im HTML Text wurde verbessert
  • Überarbeitung des Handbuchs
  • Der Internet Explorer wird künftig nicht mehr unterstützt.
  • Fehlerbehebungen beim Einfügen von Lesezeichen
  • Fehlerbehebungen beim Tracking

Neuerungen im Januar 2019

  • Anmeldeformulare gibt es optional auch ohne Double Opt-In bzw. mit optionalem Double Opt-In. Dies ist ideal für Kontaktformulare, Buchungsanfragen oder Prospekt-Bestellungen, bei denen eine Anmeldung zum Newsletter nicht immer gewünscht ist.
  • Es können nun mehrere mynewsletter.rocks Anmeldeformulare auf die gleiche HTML-Seite eingebunden werden.
  • Wenn einem Feld in einem Anmeldeformular kein Datenbankfeld zugeordnet wurde, wird eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt.
  • Beim Ändern der Größe von Bildern bleibt das Seitenverhältnis nun erhalten.
  • Verbesserungen bei der Auswahl von Texten.
  • Geht eine Textauswahl über mehrere Texte-Elemente, wird nur noch der Text im ersten gewählten Element ausgewählt.
  • Formatierung entfernen: neue Funktion, mit der alle Formatierungen in einem Text-Element entfernt werden. Zur Zeit werden dabei allerdings auch Links etc. entfernt.
  • Verbesserungen bei der Erstellung von Vorschaubildern für Vorlagen und Entwürfe.
  • Automatische Erstellung einer Aktivierungsmail beim Speichern eines Formulars mit Double Opt-In Checkbox.

Neuerungen im Dezember 2018

  • Preheader: die ersten 100 Zeichen des Alternativtexts werden nun als Preheader in der Vorschau genutzt.
  • Freie Eingabe vom Impressum, weil die meisten Nutzer Ihren eigenen Text verwenden möchten, der nicht unbedingt ins vorgegebene Schema passte.
  • Dysfunktionale Elemente wurden vorläufig entfernt, wie z.B. die Tabelle oder manche Schaltflächen in Formularen.
  • Der Import von Google und von Magento-Kontakten wird aktuell nicht mehr unterstützt.
  • In Einzelfällen kam es beim Einsatz einer bestimmen Anti-Spam Software vor, dass ein Empfänger eine E-Mail viermal erhielt. Dieses Problem wurde durch eine Änderung im Versandalgorithmus gelöst.
  • Diverse Fehlerbehebungen

Neuerungen im November 2018

  • Formulare: Für Pflichtfelder lassen sich jetzt individuelle Fehlermeldungen eingeben, falls das Feld nicht ausgefüllt wurde.
  • Möglichkeit der Gruppierung von Checkboxen in Anmelde-Formularen und der Deklarierung als Pflichtfeld.
  • Tab-Index, um eine richtige Reihenfolge von Feldern festzulegen.
  • Aktivierungsmails zur Double Opt-In Bestätigung lassen sich nun frei gestalten.
  • Verbesserungen bei der Erzeugung von Vorschaubildern.
  • Verbesserungen bei Newsletter Abmeldungen

Wer braucht heutzutage eigentlich noch E-Mail Newsletter?

Echt, die Dinger nerven doch einfach nur! Außerdem gibt es Facebook, und YouTube, und Instagram, und Pinterest, und was weiß ich noch alles. Newsletter – die gab’s doch schon zu Opas Zeiten, uralter Kaffee!

E-Mail Newsletter sind uralt, nutzlos … oder etwa nicht?

In einem hast Du natürlich recht: Newsletter – oder viel mehr die E-Mail – ist tatsächlich ein uraltes Medium. Die erste E-Mail wurde von einem Typen namens Ray Tomlinson verschickt – und zwar im Jahre 1971!

Wenn man sich überlegt, dass es die erste Website erst 23 Jahre später gab – nämlich 1994, dann hat die E-Mail ein geradezu biblisches Alter erreicht.

Auf dem Friedhof moderner Kommunikations-Medien

Wagen wir einen kleinen Spaziergang über den Friedhof moderner Medien und schauen mal, wer da seine Grabstätte hat.

Das Telegramm. 1844-2006. Das erste elektrische Medium. Es ist immerhin 162 Jahre alt geworden, bis Western Union als letzter Anbieter 2006 den Stecker zog.

Das Telex. Hast Du schon einmal eines bekommen? Ich nicht. Stammt aus den 30er Jahren und überlebte ganz grob bis zum Fall der Mauer. Wurde also gut 60 Jahre alt.

Das Fax. Geboren im Jahre 1845! Hättest Du nicht gedacht, oder? Schließlich wurde der Dienst erst 1979 von der Deutschen Telekom angeboten. Seit den frühen 90er Jahren haben viele Leute zwar noch ein Faxgerät, aber eigentlich braucht man es nur zum Ankauf eines Gebrauchtwagens. Von daher ist die Grabstelle schon reserviert.

Auch die 1989 geborene SMS hat in Zeiten der Instant Messenger ihre besten Zeiten bereits hinter sich: seit 2012 geht die Nutzung rapide bergab.

Alles alte Hüte, die mit der heutigen Lebenswelt kaum noch etwas zu tun haben?

Aber auch viele modernere Medien aus dem Internet-Zeitalter sind vor dem Untergang nicht gefeit:

An Compuserve (1969 – 2009) und Geocities (1994-2009) wirst Du Dich vermutlich nicht mehr erinnern.

Aber vielleicht ist Dir MySpace ein Begriff?

Ist es nicht?

Nun, das macht nichts. Das 2003 gegründete MySpace war mal das größte Ding im Internet, ein Vorläufer von Facebook. Heute existiert die Seite zwar noch, aber sie ist eigentlich in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht. Genau wie StudiVZ, WerKenntWen und viele andere.

Wir sind mit unserem kurzen Rundgang fertig.

Aber wer kommt uns da grinsend auf dem Smartphone entgegen?

Eine E-Mail!

Eben waren wir  noch auf dem Friedhof moderner Medien auf der Suche nach der künftigen Grabstätte für das Medium E-Mail, und jetzt hüpft dieses Ding da einfach fröhlich in Richtung Ausgang!

Wie kann das bloß sein?

Wieso ist dieses uralte spamverseuchte Kommunikations-Vehikel immer noch quicklebendig?

Es gibt doch so viele moderne Alternativen, die besser, schneller und auch bunter sind.

Aber lass uns doch einmal einen gemeinsamen Blick auf die heutzutage modernen täglich genutzten Internet-Medien werfen.

Wir haben – natürlich – Webseiten. Dein Blog ist eine Webseite. Auch Facebook ist im Endeffekt eine Webseite.

Webseiten sind öffentlich. Sie sind darauf ausgelegt, dass ein mehr oder minder zufälliger Besucher dort eine unterhaltsame oder nützliche Information findet. Jeder kann jederzeit von überall aus darauf zugreifen.

Und dann gibt es soziale Medien wie Facebook, Instagram, Pinterest oder Twitter. In Facebook hast Du Deinen mehr oder minder privaten Space, in dem Du Deine Freunde findest und Nachrichten, die Dich interessieren (könnten). Und natürlich Werbung. Du siehst die Kommentare anderer Nutzer, und die anderen Nutzer sehen alles, was Du kommentierst oder likest.

Das Facebook Konto – Ist es wirklich DEIN Space?

Wenn Du es geschickt anstellst, kannst Du durch Facebook Besucher für Deinen Blog finden. Oder Kunden für Dein Geschäft. Es ist auch möglich, durch regelmäßige Posts eine Beziehung zu Deinen Followern aufzubauen.

Facebook ist nur unter Einschränkungen als öffentlicher Raum zu betrachten. Weil es sich hierbei um ein privates Unternehmen handelt, ähnelt es einer Shopping Mall. Du kannst Dich darin kostenlos aufhalten, aber Du musst Dich an alle Spielregeln halten, die der Betreiber – die Firma Facebook – vorgibt.

Und diese Spielregeln ändern sich mit der Zeit.

So hat Facebook beispielsweise vor einigen Jahren beschlossen, dass deine Beiträge ab einer bestimmten Größe nur noch gegen Bargeld zuverlässig bei all deinen Followern angezeigt werden. Und selbst damit ist nicht unbedingt klar, wie viele Deiner Follower Deinen Post überhaupt zu Gesicht bekommen. Gut, Du sieht wie viele Leute Deinen Post geliked oder sonst darauf reagiert haben. Aber wem der Beitrag angezeigt wurde, ohne dass es dazu eine Reaktion gab – das weißt Du nicht.

Alles über Facebook gesagte gilt ebenso für alle anderen sozialen Netzwerke.

Beispiel Photobucket

Photobucket ist ein Dienst, mit dem man kostenlos Bilder speichern und verlinken kann. Das war besonders praktisch, wenn man Bilder auf einfache Weise in Online Foren anzeigen wollte. Dumm nur, dass Photobucket im Juli 2017 seine Geschäftsbedingungen dahingehend geändert hat, dass Bilder auf anderen Webseiten nur dann angezeigt werden, wenn man einen Plus Plan kauft – für schlappe $39.99 im Monat!

Warum E-Mail das einzige demokratische Medium ist

E-Mail ist grundsätzlich anders als Facebook. Es ist letzten Endes das einzig wirklich demokratische Medium, sondern gehört uns allen. E-Mail ist nicht von einem einzelnen Monopolanbieter abhängig, der damit Geld verdienen muss. Jeder kann sich zuhause seinen eignen Mailserver einrichten. Die Regeln im Umgang werden nicht vorgeschrieben, sondern wurden miteinander ausgehandelt und in Form eines Gesetzes niedergeschrieben, das nicht eben einfach geändert wird, weil jemand Geld verdienen möchte.

Am Rande bemerkt: der Erfolg von Facebook hing einzig und allein am Medium E-Mail.

Wie das?

Ganz einfach: früher wurde man aufgefordert, seine Kontaktliste hochzuladen und all seine Freunde per E-Mail dazu einzuladen, ein Konto bei Facebook zu eröffnen.

Der Rest ist Geschichte…

Verdammte Scheiße, Du brauchst einen E-Mail Newsletter!

Jetzt frage ich Dich: Solltest Du Dein Geschäft tatsächlich dauerhaft von dem Geschäftsgebaren eines großen privaten Internetanbieters abhängig machen, der seine Regeln jederzeit ändern kann?

Ich glaube, eher nicht.

Um also ein stabiles Geschäft aufzubauen, besteht Deine Aufgabe als Unternehmer darin, Deine Follower und Webseiten-Besucher in ein privates Medium zu überführen.

Ein Medium, dass nicht auf das Wohlwollen von Venture-Capital-Investoren angewiesen ist.

Kurzum:

Wenn Du dauerhaft Erfolg haben willst, führt kein Weg an einem eigenen Newsletter vorbei.

 

 

Newsletter Darstellung in Outlook – sieht irgendwie…komisch aus!?!

Laptop: Newsletter Darstellung in Outlook

Früher kam der Anruf meist am Freitag, so gegen 12:30: „Guten Tag, Herr Vorwerk, meine Newsletter Darstellung in Outlook sieht irgendwie…komisch…aus! Können Sie da was machen? Ich hab eigentlich gar keine Zeit, die Kita hat gleich Feierabend…“

Wie viele Freitage habe ich damit verbrachte, den Newsletter verzweifelter Marketing-Mitarbeiterinnen in letzter Minute zu retten. Jedes Mal sah der Newsletter im Prinzip sehr gut aus – nur in Microsoft Outlook nicht. Da war eine Linie schief, Abstände verrutscht oder der Text war auf einmal ganz anders formatiert.

Natürlich konnte ich fast immer helfen, aber trotzdem ist das Problem für alle Beteiligten sehr frustrierend. Ich bin schließlich Software Entwickler und kein Newsletter-Retter.

Warum die Newsletter Darstellung in Outlook Probleme bereitet

Das Problem mit der Darstellung von E-Mails und Newsletter in Microsoft Outlook begann irgendwann im Jahre 2013. Damals beschloß Microsoft aus unerfindlichen Gründen, HTML E-Mails nicht mehr mit Hilfe des Internet Explorers anzuzeigen. Stattdessen wird Microsoft Word dafür genutzt.

Seitdem gibt es eine große Liste von HTML Befehlen, die Microsoft Outlook nicht mehr unterstützt. Dazu gehören beispielsweise:

• Hintergrundbilder
• Moderne DIV-Elemente
• Außenabstände von Tabellen und Bildern (margin)
• Die meisten Befehle zur Positionierung von Elementen
• Listen mit Bildelementen
• Audio- und Videodateien
• Javascript (was aufgrund der Virengefahr auch ganz gut ist)
• Bilder im Newsletter werden auf hochauslösenden Retina Displays nicht richtig dargestellt

Darüber hinaus müssen Befehle zur Formatierung in einer ganz bestimmten Weise angegeben werden. Beispielsweise muss ein Rahmen als „none“ definiert werden, damit er nicht angezeigt wird. Eine Rahmenbreite von „0px“ funktioniert nicht. Genauso ist es nicht ganz einfach, Tabellen mit unterschiedlich gerahmten Zellen zu gestalten.

Wie kannst du also dafür sorgen, dass dein Newsletter in Outlook richtig dargestellt wird?

Die Antwort ist ganz einfach: benutze MyNewsletter.rocks.

MyNewsletter.rocks hat einen Drag & Drop Newsletter Designer, mit dem du aus verschiedenen Elementen deinen Newsletter erstellen kannst. Der besondere Clou dabei: dein Newsletter wird automatisch so formatiert, dass er auch in Microsoft Outlook optimal dargestellt wird.

Du braucht keinen Programmierer und keine spezielle Vorlage gut eine optimale Newsletter Darstellung in Outlook und kannst dich ganz in Ruhe der Gestaltung deines Newsletters widmen. Und dein Newsletter sieht nicht nur in Outlook gut aus, sondern kann auch automatisch für Mobilgeräte optimiert werden.

Schau einfach mal auf MyNewsletter.rocks und erstelle ein kostenloses Testkonto. Dann kannst Du sofort mit der Newsletter Erstellung loslegen und dich selbst überzeugen.

Und falls du Fragen hast, sind wir auf http://support.mynewsletter.rocks immer gern behilflich 🙂

Herzliche Grüße,

Johannes Vorwerk
Entwickler von MyNewsletter.rocks

Wo finde ich eine einfache Newsletter Software?

Screenshot: einfache Newsletter Software

Muss Email Marketing kompliziert sein? Warum ist eine einfache Newsletter Software so schwer zu finden?

Wenn du einen Newsletter an deine Kunden versenden möchtest, gibts es auf dem Markt eine große Auswahl an Systemen. Eine vom Planet der Affen. Eine von Klaas Klever. Eine von Leuten, die eine Faible für wirklich verstörende Logos haben.

Was all diese Systeme gemeinsam haben: eine wirklich umständliche Oberfläche. Häufig muss man umständlich eine Kampagne erstellen, tausende Fragen beantworten und alle möglichen Daten hochladen, bis man endlich eine Vorlage für seinen Newsletter auswählen darf.

Hat man aus tausenden von Vorlagen die am wenigsten unpassende Ausgewählt, dann darf man endlich ans Werk gehen und seinen Newsletter gestalten. Aber wehe, man möchte eine Änderung am Design vornehmen – zum Beispiel aus dem Impressum für eine AG ein Impressum für einen Einzelkaufmann machen. Dann steht man meist im Walde und sucht nach der Telefonnummer des nächsten Web-Entwicklers.

Mit 85 ist man nicht zu alt für eine einfache Newsletter Software

Mr. Jack Anderson, ein langjähriger Kunde, der mit stolzen 85 Jahren noch immer ein Handelsgeschäft führt und einen Newsletter versendet, hat mir vor einiger Zeit folgende Frage gestellt:

„Warum kann eine Newsletter-Lösung nicht so einfach sein wie … Word?“

Das gab mir zu denken. Vor allem, weil er Microsoft Word als Beispiel für eine einfach zu bedienende nutzerfreundliche Software wählte. Aber Mr. Anderson hat nicht ganz unrecht: Die meisten Leute kriegen es gebacken, mit Word einen Brief zu schreiben.

Warum? Weil Microsoft Word einfach ein Blatt Papier anzeigt, mit dem man sich austoben kann.

Wieso sollte eine Newsletter Software das nicht können?

Dieser Gedanke gab den Anstoß für die Entwicklung von MyNewsletter.rocks.

Eine neue Herangehensweise für eine einfache Newsletter Software

Wie könnte man also eine einfache Newsletter Software designen, mit der jeder sofort zurecht kommt?

Man macht es genauso wie word – und stellt deinen Newsletter in den Vordergrund!

Und genau nach dieser Idee ist MyNewsletter.rocks gestaltet: Du loggst dich ein und kannst sofort loslegen. Per Drag & Drop klickst du dir in wenigen Minuten dein eigenes Layout zusammen, dass perfekt zu deinem Web-Auftritt passt und auf allen Endgeräten gut rüberkommt.

Anschließend importierst du deine Empfängerliste, prüfst noch einmal kurz nach, ob alles in Ordnung ist und klickst auf „Versenden“. In Nullkommanix wird dein Newsletter versendet! Und du kannst in Echtzeit beobachten , wie er ausgeliefert wird.

Coole Sache, nicht wahr?

Super easy. Absolut bezahlbar. Und mit einem fantastischen Kundesupport für den Fall, dass doch einmal Fragen auftauchen sollten.

Aber was schreib ich mir den Mund fusselig: mach dir selbst ein Bild! Erstell dein kostenloses Testkonto auf MyNewsletter.rocks und sag Bescheid, wie Du zurecht kommst 🙂

Liebe Grüße,

Johannes Vorwerk
Entwickler von MyNewsletter.rocks

Was ist ein SPF Eintrag und warum ist das für meinen Newsletter wichtig?

SPF Eintrag? Wenn Du nach diesem Wort googelst, ist der Versand einer E-Mail vermutlich nicht so gelaufen, wie Du es Dir vorgestellt hast.

Als schlaue Leute schauen wir erst einmal in einem Lexikon nach, was da unter SPF als Definition steht:

SPF (Definition)

Rezept gegen Annahmeverweigerung beim Newsletter-Versand

Das Kürzel SPF steht für Sender Policy Framework und ist ein wichtiges Instrument, um den Versanderfolg Deines Newsletters entscheidend zu erhöhen.

Soweit, so gut, aber wirklich schlauer bist du durch diese Erklärung noch nicht.

Lass mich also etwas weiter ausholen…

Wie unterscheiden sich eigentlich Domain-Namen von IP Adressen?

Wie jede E-Mail hat natürlich auch Dein Newsletter einen Absender, meist etwas in der Richtung <newsletter@deine-domain.de>.  Deine-Domain.de ist der Server, wo deine Webseite und dein E-Mail gehostet werden.

Wobei das nicht ganz korrekt ist. Deine-Domain.de ist nämlich genau genommen nur das Namensschild.  Viel wesentlicher ist die IP Adresse deines Servers.

Man könnte sagen, dass die IP Adresse sozusagen Straße/PLZ/Wohnort deines Internetauftritts ist, während der Domainnamen mehr dem Schild mit dem Firmennamen entspricht.

Klassischerweise ist die IP Adresse eine Kombination von vier dreistelligen Zahlen, wie beispielsweise 123.123.456.100. Eine solche IP Adresse entspricht dem sogenannten IPv4 Standard, mit dem sich etwa 4 Milliarden Geräte zuordnen lassen.

Weil inzwischen ein Großteil der Weltbevölkerung mindestens ein Handy hat und es daher mehr Geräte als IP4 Adressen gibt, wurde vor einiger Zeit ein neuer Standard namens IPv6 ins Leben gerufen. Damit kann man praktisch jeder Milchtüte eine eigene IP Adresse zuordnen, wenn man das möchte. IPv6 Adressen sehen etwa so aus: 2001:0db8:85a3:0000:0000:8a2e:0370:7334. Wer sich diese Dinger merken kann, könnte sich mal bei „Wetten Das“ bewerben…

Egal, die Unterscheidung Domain-Name vs. IP-Adresse dient nur dem Verständnis und soll uns nicht weiter tangieren. Wesentlicher ist die Frage, was eigentlich bei der Kommunikation zweier Mailserver abläuft.

„Hier kommste nich rein!“ – Ein Flirtversuch unter Mailservern

Du möchtest also Deinen Newsletter mit Deiner Absendeadresse über unseren MyNewsletter.rocks Server versenden.

Das funktioniert auch ganz wunderbar. Meistens. Manchmal aber auch nicht. Schauen wir uns doch einmal an, was beim Versand einer E-Mail abläuft. Beispielsweise beim Versand eines Newsletter von newsletter@dein-server.de an info@empfängerserver.de.

Natürlich unter Benutzung von MyNewsletter.rocks in der Rolle des Versenders:

MyNewsletter.rocks (verbindet sich)

MyNewsletter.rocks: Hallo, empfängerserver.de! Hier ist MyNewsletter.rocks!

Empfängerserver: Tach auch!

MyNewsletter.rocks: Ich hab hier ne Mail für ingo@empfängerserver.de

Empfängerserver: So so, und von wem kommt die?

MyNewsletter.rocks:  Von newsletter@dein-server.de

Empfängerserver (analysiert angestrengt den Domaineintrag von dein-server.de)

MyNewsletter.rocks: Ja, was nu? Werde ich meine Mail jetzt los?

Empfängerserver: Ey, Moment mal, du bist doch gar nicht dein-server.de!

MyNewsletter.rocks: Hab ich auch nicht behauptet…

Empfängerserver: Ist mir egal, deine Mail kommt hier nicht rein,

MyNewsletter.rocks: Och, komm, bitte, ich bin auch ganz lieb…

Empfängerserver: Nee, vergiss es, Kumpel, nehm ich nicht an! Tschüss, Kollege! Fehler 500! Relay denied! Capiche?

Tja, hmm, der Flirt ist irgendwie dumm gelaufen, oder?

Natürlich kommt so etwas nicht bei allen Empfängern deiner Liste vor, sehr viele Server werden deinen Newsletter auch so akzeptieren. Aber eben nicht alle. Der Fehlercode hierzu lautet meist „Relay Denied“, was so viel bedeutet wie „Annahme verweigert“ oder auf Neudeutsch: „Hier kummst net rein!“

Rund 20% der Empfänger werden die Annahme verweigern, wenn kein SPF Eintrag vorliegt. Das ist natürlich besser als die übliche Erfolgsquote beim Anbaggern in der Disko, beim Newsletter Versand aber dennoch irgendwie unbefriedigend.

Gibt es einen besseren Weg?

Klar doch! Mit Hilfe eines SPF Eintrags für Deine Domain. Ein SPF Eintrag ist ein kleiner Texteintrag, der bei deinem Domainanbieter hinterlegt wird und den Server von MyNewsletter.rocks dazu autorisiert, E-Mails im Namen von deine-domain.de zu versenden.

MyNewsletter.rocks (verbindet sich)

MyNewsletter.rocks: Hallo, empfängerserver.de! Hier ist MyNewsletter.rocks!

Empfängerserver: Tach auch!

MyNewsletter.rocks: Ich hab hier ne Mail für ingo@empfängerserver.de

Empfängerserver: So so, und von wem kommt die?

MyNewsletter.rocks:  Von newsletter@dein-server.de

Empfängerserver (analysiert den Domaineintrag von dein-server.de)

MyNewsletter.rocks: Ja, was nu? Werde ich meine Mail jetzt los?

Empfängerserver: Hm, du bist zwar nicht dein-server.de, aber im Domaineintrag steht, dass du versenden darfst, also schieb mal die Mail rüber!

MyNewsletter.rocks: (sendet E-Mail)

Empfängerserver:  Vielen Dank, schönen Tag noch!

Klingt schon viel besser, nicht wahr?

SPF – Find ich gut und will ich auch haben!

Wie wir gezeigt haben, wird der Versand einer durch SPF autorisierten E-Mail deutlich Erfolg versprechender.

Und wie erzeugt man einen solchen SPF Eintrag?

Wir werden demnächst eine Funktion zur Erstellung eines SPF Eintrags in MyNewsletter.rocks integrieren. Bis dahin gehe bitte auf die Seite http://www.spfwizard.net. Hier kannst Du recht einfach einen solchen SPF Eintrag erzeugen:

spfwizard-net

 

Im Feld „Your Domain:“ musst Du Deine Absendedomain angeben, in dem Feld, das mit 111.111.111.111 ausgefüllt ist, gibst Du die Versand IP von MyNewsletter.rocks an (diese IP bekommst Du vom MyNewsletter.rocks Support auf http://support.mynewsletter.rocks )

Dieser Eintrag muss anschließend als TXT Eintrag zu Deiner Domain hinzugefügt werden. Hier sind Anleitungen für verschiedene Domain Anbieter:

 

Herzliche Grüße,

Johannes Vorwerk
Entwickler von MyNewsletter.rocks